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Letzte Aktualisierung 18.10.2013

Online-Lernen >> Grundlagen

 

Dateiendungen und Fachausdrücke

Dateiendungen A
ai
Adobe Illustrator Datei (Vektorengrafik)
avi
Windows animated Video-File (Video Clips)
Fachausdrücke A
@
"Klammeraffe", wird gesprochen wie das englische "at", deutsch etwa "ät". Kommt in E-Mail-Adressen vor. Beispiel: flocom1210@chello.at
Abmelden
Die deutsche Übersetzung für den "logoff" oder "logout" von einem Netzwerkserver. Dieser Prozess kann nur nach dem Anmelden stattfinden.
Absatz
Ein Textabschnitt, der am Ende eine Absatzmarke enthält, wie er beispielsweise durch Drücken der EINGABETASTE entsteht. Jedes Element innerhalb einer Aufzählungsliste oder nummerierten Liste ist ein Absatz. Auch ein Titel oder Untertitel ist jeweils ein Absatz.
Absturz
Abbruch des Programms, der durch Fehler in Hard- oder Software auftritt.
Account
Bezeichnung für die Regelung der Zugangsberechtigung zu einem Netzwerk oder einer Mailbox. Ein Account enthält dabei in der Regel den Benutzernamen und das Passwort; beide müssen vom Anwender vor Benutzung des Systems eingegeben werden.
Acrobat Reader
Ein Produkt der Firma Adobe. Es ist Freeware und wird zum Anzeigen des PDF-Formates benötigt.
ActiveX
Die Abkürzung für eine Programmiersprache, die Microsoft als Antwort auf die Internetprogrammiersprache Java entwickelt hat.
Add-on
Im Gegensatz zu einem Add-in handelt es sich bei einem "Add-on" ("Dreingabe") nicht um vorgefertigte Makros und Funktionen, sondern um eigenständige Programme, die aus anderen Anwendungsprogrammen heraus aufgerufen werden können und oft als Teil eines Programmpakets mitgeliefert werden.
Administrator
Bezeichnung für einen Systemverwalter in einem Netzwerk, der uneingeschränkte Zugriffsrechte hat und für die Verwaltung und Betreuung des Netzwerks zuständig ist.
Adresse
Ähnlich einer Postanschrift dient eine Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders (E-Mail-Adresse) oder eines Rechners im Netz (IP-Adresse).
Agent
In einem Client-Server-Modell der Teil einer Client-Applikation (=Anwendung), der für die Informationsfindung, -aufbereitung und den Informationsaustausch zuständig ist.
Akronym
Kurzwörter, die aus Anfangsbuchstaben, oder anderen wichtigen Buchstaben, mehrerer Wörter gebildet werden (z.B.: Katlenburg-Lindau => KaLi).
Alias
Bedeutet soviel wie "auch ... genannt". Siehe Pseudonym.
Antivirenprogramm
Dient dem Schutz von Rechnern, Programmen und Datenbeständen vor Viren und anderen Schadensprogrammen.
Arbeitsspeicher
(Hauptspeicher)
Arbeitsspeicher und Hauptspeicher sind häufig genutzte Bezeichnungen für Random Access Memory (RAM).
Attachment
Bedeutet wörtlich übersetzt "Anhängsel" oder "Anlage". Bezeichnet die Kombination einer E-Mail mit einer ihr angehängten Datei.
Attribut
Eine Objekt- oder Texteigenschaft (z. B. eine Linienfüllung oder Textfarbe), die mithilfe der Zeichnungstools und Menübefehle verändert werden kann.
Authenticode Zertifizierung
Von Microsoft im Internet-Explorer 3.0 eingeführtes Sicherheitsfeature (=Funktion), das die Echtheit von Software, die über das Internet transportiert wird, sicherstellen soll. Software-Entwickler versehen ihre Programme mit einer digitalen Unterschrift, anhand derer der Anwender den Ursprung der Software erkennen und dann entscheiden kann, ob er das Programm ausfuhren will. Authenticode eignet sich für ActiveX, Java-Applets sowie herkömmliche Programme.
Authentifizerung
Zugangskontrolle mittels Benutzername (Username) und Passwort. Bei Windows Benutzerkonten, Internet-Seiten, die Benutzerbezogene Dienste anbieten, wie z.B. Telebanking, Foren, Webmail, Community-Seiten, etc.
AutoFormen
Eine Gruppe vorgefertigter Formen, zu denen Grundformen wie Rechtecke und Kreise sowie eine Vielzahl von Linien, Symbolen für Flussdiagramme, Banner sowie Legenden gehören.
Avatar
Beim Online-Chat wird ein spezieller Name, Nickname oder auch Handle genannt, benutzt, um sich von anderen Personen zu unterscheiden. Mit dem Aufkommen der 3D- und VRML-Welten hat der Avatar diese Rolle übernommen. Ein Avatar ist eine grafische Repräsentation, die eine Person auswählen kann, um sich in den Welten von anderen zu unterscheiden. Avatare gibt es in allen möglichen Formen, z.B. als Mensch, Tier oder als irgendein anderes Objekt. Weil niemand so aussieht wie ein Avatar, sollte man die Repräsentation wählen, mit der man am liebsten mit andern chatten will.
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Dateiendungen B
bmp
Bitmap. Speichert Bildpunkt für Bildpunkt (Pixel) den Farbwert. Sehr großer Speicherplatzbedarf.
Fachausdrücke B
Backslash
Rückwärts-Schrägstrich auf der Tastertur (" \ ").
Backup
Sicherungskopie. Von wichtigen Daten sollte regelmäßig ein Backup erstellt werden.
Bandbreite
Bezeichnet technisch die in Herz (Hz) gemessene Differenz zwischen der höchstmöglichen und niedrigst möglichen Frequenz. Bei einer Datenübertragung ist damit die Übertragungsleistung eines Leitungssystems gemeint und wird in Bit/s angegeben. Sollte die anfallende Datenmenge die Leitungsgrenzen überschreiten, so wird die Kommunikation entweder sehr langsam, oder bricht ganz zusammen.
Banner
Im Internet eine Webefläche, kombiniert mit einem Hyperlink zu der beworbenen Seite.
Baudrate
Die Bezeichnung für die Geschwindigkeit bei der seriellen Datenübertragung. 1 BAUD = 1 Bit/s.
Benutzerinformation
In jeder Datei sind Informationen über den Autor gespeichert. Dies ist standardmäßig der Benutzername des Windows-Benutzerkontos, kann aber in den Office-Programmen (Optionen) geändert werden. Sichtbar wird diese Information in den Dateieigenschaften (rechte Maustaste auf Dateisymbol -> Eigenschaften oder Menü Datei -> Eigenschaften bei bereits geöffnetem Dokument). In den Office-Programmen werden die Benutzerinformationen auch zur Kennzeichnung von Kommentaren und Überarbeitungen verwendet.
Benutzerkennung
Identifikation eines Anwenders in einem Netz oder Online-Dienst. Das kann ein Realname, ein Pseudonym oder auch eine Zahlenfolge sein.
Beta-Version
Die Bezeichnung für eine bereits lauffähige, aber noch nicht für den Vertrieb freigegebene neue Version einer Hardware oder Software.
Betriebssystem
Ohne "Betriebssystem" können PCs nicht existieren. Die hauptsächliche Aufgabe von Betriebssystemen ist grundsätzlich das Verwalten von Speicher jeglicher Art: Hauptspeicher, Speicher auf Datenträgern (Diskette, Festplatte, CD-ROM,...).
BIOS
Die Abkürzung "BIOS" steht fur "basic input/output system" (deutsch: "grundlegendes Ein-/Ausgabesystem"). Sie ist zumeist das Mittlerprogramm zwischen Software und Hardware, z.B. wenn die Zeit abgefragt wird.
Bit
Abkürzung für "Binary Digit". Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit im binären Zahlensystem. Es kann entweder den Wert 0 oder 1 annehmen. 8 Bit werden zu einem Byte zusammengefasst.
Bits/s
Abkürzung für Bits pro Sekunde, auch: BPS (Bits Per Second). Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit, etwa eines Modems. Acht Bits/s entsprechen einem Zeichen (Byte) pro Sekunde.
Blog
Kunstwort für Weblog. Internet-Tagebücher zu verschiedensten Themen. Blogs gehören zu den Erscheinungen des Internets, die den Begriff Web2.0 geprägt haben.
Bluetooth
Standard für die Funkübertragung von Daten über eine Entfernung von bis zu zehn Meter. Die Daten werden mit 1 Megabit pro Sekunde übertragen. Bluetooth soll die Infrarot-Technik ersetzen.
Bookmark
Werden dazu verwendet die Server-Adresse einer Web-Seite zu speichern, um sie für den späteren Gebrauch parat zu haben. Im Internet Explorer auch Favoriten genannt.
Booten
Der Vorgang, der nach dem Starten des Computers vor sich geht, in dem der Prozessor ein Betriebssystem von einer Festplatte zu laden beginnt.
Bootsektor
ist die Bezeichnung für den ersten Sektor einer Diskette oder der aktiven Partition einer Festplatte.
Bouncing
Rücksendung einer E-Mail wegen eines Fehlers. Bouncing = Aufprall, Zurückprall.
Browser
Eine Software, die das Bewegen im WWW sowie die Anzeige der Daten ermöglicht.
Bug
Fehler in einem Computerprogramm. Das Wort Bug (Wanze, Käfer, Insekt) hat seinen Ursprung in den Störungen, die Insekten in den mit Relais betriebenen Telegraphen des 19. Jahrhunderts hervorriefen.
Byte
Kunstwort aus "bit" und "eight", also "acht Bits", zur Bezeichnung einer Informationseinheit, die sich aus acht Bits und genau so viele ASCII-Zeichen. [1024 Byte = 1 KB (Kilobyte), 1024 KB = 1 MB (Megabyte)].
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Dateiendungen C
cdr
COREL Draw Bild Vektorgrafik
Fachausdrücke C
Cache
Ein schneller Puffer, der Daten zwischenspeichert und diese immer wieder sehr schnell zur Verfügung stellen kann. Im WWW gibt es ähnliche Mechanismen. Daten, die von entfernten Servern kommen, werden beim Provider im Puffer eines Proxyservers gecacht. So müssen sie nicht jedes mal wieder über die langen Wege des Internets geladen werden. Nach diesem Prinzip funktioniert auch der Cache des eigenen Browsers.
Chat
Englischer Begriff für die Unterhaltung zweier Anwender mittels Tastatur und Bildschirm.
Client
Ein Rechner als Nutzer des Netzes, unterste Ebene. Im Internet der heimische Rechner , dieser empfängt Daten vom Server.
Code
bezeichnet allgemein eine Aneinanderreihung von Zeichen (z.B. Programmiersprache, Passwort).
Cookies
Nachricht der Web-Server an den Web-Browser. Als Cookies werden Daten bezeichnet, die beim Besuch von Web-Sites auf der Festplatte des Besuchers abgelegt und beim nächsten Besuch der Seiten wieder abgerufen werden können, um den Benutzer zu identifizieren und so beispielsweise den Login zu sparen.
CPU
Abkürzung für Central Processing Unit (übersetzt: "Zentralprozessor") und bezeichnet den Prozessor.
CSS
Abkürzung für "Cascading Style Sheet". Es handelt sich dabei um eine Ergänzungssprache, die extra für HTML entwickelt wurde. CSS ist eine Sprache zur Definition von Formateigenschaften einzelner HTML-Befehle.
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Dateiendungen D
doc
Word-Dokument
docx
Word 2007-Dokument
dot
Dokumentvorlagen (in Word „Mustervorlagen“)
doxt
Dokumentvorlagen (in Word 2007 „Mustervorlagen“)
Fachausdrücke D
Dateieigenschaften
Informationen über eine Datei bezüglich Typ, Größe, Erstellungsdatum usw.
Dateinamenerweiterung Auch Dateiendung genannt. Z.B. .doc .xls .jpg .gif .exe .mp3 Die Dateinamenerweiterung verrät den Typ einer Datei (z.B. Word-Dokument, Bild, etc.). Anhand der Dateinamenerweiterung kann Windows die Dateien bestimmten Programmen zuordnen.
Dateitransfer
Übertragen einer Datei von einem Computersystem auf ein anderes
Datenkompression
Verfahren zur verlustfreien Datenreduzierung zur Erhöhung der effektiven Übertragungsgeschwindigkeit von Modem zu Modem.
Designs
Eine Reihe von Designelementen und Farbschemas, die z.B. auf Webseiten angewendet werden können, um diesen eine professionelle, eine verspielte oder eine persönliche Note zu verleihen. In FrontPage sind mehrere vorinstallierte Designs enthalten. Bestimmte Bereiche bereits vorhandener Designs können geändert werden, sodass dadurch neue Designs entstehen (Verknüpfungen können beispielsweise grün statt rot angezeigt werden).
DFÜ
Daten Fern Übertragung
DFÜ-Netzwerk
Modul in Windows, das den PC per Modem oder ISDNKarte mit einem anderem Netzwerk verbindet. Das DFÜ-Netzwerk ist eine Möglichkeit für Windows Anwender, Verbindung zum Internet zu bekommen.
Dialer
Kostenverursachendes Einwahlprogramm.
Dialer sind nur dann ein Problem, wenn über ein Modem eine Verbindung zur Telefonleitung besteht. Virenscanner können solche Programme erkennen - es kann allerdings sein, dass man dies in den Voreinstellungen des Virenscanners explizit einstellen muss.
Dialogfeld
Ein Fenster, das im Programm angezeigt wird und eine Reaktion erwartet. Daher auch der Name „Dialogfeld“. In den meisten Fällen muss man in dem Feld auf etwas klicken, eine Option auswählen oder Text eingeben, damit bestimmte Informationen angezeigt oder geändert bzw. ausgeblendet werden.
DNS
Domain Name System
DNS-Server
Jeder Rechner im Internet verfügt über eine eindeutige IP-Adresse, die aus vier Zahlen nach dem Muster 123.123.123.123 besteht. Damit sich Internetanwender, die zum Beispiel zu einem bestimmten Rechner im WWW gelangen möchten, sich nicht die Nummern merken müssen, sind vielen IP-Adressen auch numerische Bezeichnungen, wie etwa "www.flocom.at" zugeordnet. Ein DNS-Server enthält eine Datenbank all dieser Zuordnungen und wird automatisch bei der Eingabe einer Klartext-Adresse nach der dazu passenden IP-Adresse gefragt.
Domain
Ein bestimmter Netzknoten z.B. http://www.paedagogik.uni-Duisburg.de. Die Hierarchie ist von hinten nach vorn abnehmend: Deutschland, Uni-Duisburg Fachbereich Pädagogik. http und www stehen für Übertragungsprotokoll und Netz .
DOS
Steht für "Disk Operating System" und heißt frei übersetzt "Betriebssystem". Es ist das primäre System, mit dem der Computer betrieben wird. Als Beispiele wären da Windows, OS/2, UNIX, Linux zu nennen.
Download
Herunterladen von Software, Bildern, Dokumenten, usw.
Drag & Drop
Ein Element wird mit der Maus ausgewählt und aufgehoben und an eine andere Stelle – indem die Maus an diese Stelle bewegt wird – niedergelegt.
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Dateiendungen E
exe
Ausführbare Programmdatei
Fachausdrücke E
Echtzeit
Datenverarbeitung, bei der die Ergebnisse so schnell produziert werden, dass keine nennenswerte Zeitverzögerung gegenüber der absoluten Zeit auftritt. So schnell, wie die Daten geliefert werden, so schnell werden sie auch verarbeitet und so schnell stehen die Ergebnisse zur Verfügung.
E-Commerce
Abwicklung von Geschäften mit Waren oder Dienstleistungen über das Internet (Onlineshops, Online-Auktionen,o.ä.). Gesetzlich geregelt durch das ECG (E-Commerce-Gesetz).
ECDL
European Computer Driving Licence - Europäischer Computerführerschein.
Europaweit standardisiertes Zertifikat, das gewisse Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer nachweist.
Der ECDL hat sieben Module:
Grundlagen der Informationstechnologie
Computerbenutzung und Dateimanagement (Betriebssystem)
Textverarbeitung
Tabellenkalkulation
Datenbank
Präsentation
Information und Kommunikation
Den ECDL erhält der Bewerber nach Ablegen von sieben Teilprüfungen. Der Besuch eines ECDL-Kurses ist dabei nicht zwingend vorgeschrieben.
Einloggen
Slang für Login also anmelden bei einem Rechner/Netzwerk.
E-Mail
Kurzform für Electronical Mail; übersetzt: "Elektronische Post"; die meistgenutzte Funktion des Internet.
E-Mail-Adresse
Analog zu herkömmlichen Postanschriften erhalten Teilnehmer eines Online-Dienstes, einer Mailbox oder des Internet eine Adresse, an die man E-Mail-Nachrichten schicken kann. Die E-Mail-Adresse verweist nicht auf den Rechner des Adressaten, sondern auf sein Postfach beim Online-Dienst oder Provider.
Electronical Cash
Zahlungssystem, das in Online-Diensten und dem Internet eingeführt ist und dem Prinzip der Kreditkarte ähnelt.
Ethernet
Lokales Netzwerk, das Computer, Drucker, Workstations, Terminals etc. im selben Gebäude verbindet. Ethernet arbeitet zur Zeit mit normalen und mit Koaxialkabeln mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Mbps, mit Twisted Pair-Kabeln bis zu 100 Mbps.
Extrahieren
Wiederherstellen von komprimierten Dateien. Siehe auch: Komprimierte Dateien
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Fachausdrücke F
Fake
Falsche Identität, Fälschung, verstößt gegen Netiquette
FAQ's
Frequently Asked Questions (= häufig gestellte Fragen). Homepages, Foren und Newsgroups bieten oft diese Fragen- und Antwortlisten. Häufig gestellte Fragen zu einem bestimmten Thema werden beantwortet.
Favoriten
Werden dazu benutzt, die Adressen einer anderen (favorisierten) Internetseite zu speichern, um sie für späteren Gebrauch schneller parat zu haben (siehe Bookmark).
File-Server
Zentraler Computer (Server) im Netzwerk, auf dem die Netzwerksoftware geladen ist und auf dem sich zentrale Daten befinden, die für die angeschlossenen Arbeitsstationen (Clients) zugänglich sind.
Firewall
Schutz eines Rechners oder lokale Rechnernetze gegen unbefugte Zugriffe von außen (z.B. aus dem Internet). Eine Sicherheitseinrichtung, die von vielen Firmen oder Organisationen zum Schutz ihrer Systeme und Daten gegenüber unbefugtem Eindringen (Personen oder Viren) errichtet werden. Firewalls oder Bastion-Hosts verhindern im Alarmfall den Kontakt eines Eindringlings mit dem Rest des Netzwerks.
Firewire
Mit Firewire wird eine von Apple entwickelte serielle Schnittstelle bezeichnet, die Daten bis zu 400 Megabit pro Sekunde übertragen kann.
Frame
(= Rahmen). Rahmen bieten die Möglichkeit das Browser-Fenster in mehrere Teilfenster aufzuteilen. Die Inhalte der jeweiligen Teilfenster können unabhängig voneinander gestaltet und gesteuert werden (z. B. Navigations-Frame).
Freeware
Kostenlose Software, Copyright verbleibt beim Autor. Die Verbreitung erfolgt häufig mittels Datenträger, zum Beispiel CD-ROM, oder über das Internet.
Formatieren
Jeder magnetische Datenträger (Festplatte, Diskette, Magnetband) muss formatiert werden, um ihn für die Aufnahme von Daten vorzubereiten. Hierbei werden Spuren und Sektoren sowie ein Zugriffssystem für die Dateien angelegt. Beim erneuten Formatieren werden alle gespeicherten Daten gelöscht.
Forum
Ein Nachrichten- bzw. Diskussionsbereich. Hier treffen sich Surfer aus aller Welt, um zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Foren gibt es zu allen Themenbereichen. Andere Namen für ein Forum sind Brett, Newsgroup oder Konferenz.
FTP
FILE TRANSFER PROTOKOLL
FTP-Programm
(Z.B. WS-FTP) benützt man, um Webseiten und andere Dateien über das Internet auf einen Server „hochzuladen“ (also Webseiten im Internet zu veröffentlichen) oder um Inhalte von Passwortgeschützten FTP-Seiten herunterzuladen.
FTP-Server
Internet-Rechner, die das FTP-Protokoll benutzen und Dateien, Verzeichnisse und sogar ganze Festplatten Internetanwendern für den Download zur Verfügung stellen. Auf einem FTP-Server muss man sich zunächst anmelden (LOGIN), woraufhin die Zugriffsrechte auf bestimmte Verzeichnisse geregelt werden. Auf vielen FTP-Servern kann man sich mit der Benutzerkennung "Anonymous" und der eigenen E-Mail-Adresse als Passwort anmelden. Für die Verbindung zu einem FTP-Server braucht man entweder ein spezielles Programm oder einen guten Webbrowser.
Führungslinien
Gerade Linien, die nicht gedruckt werden und sowohl waagerecht als auch senkrecht verlaufen. Sie werden zur visuellen Ausrichtung von Objekten verwendet.
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Dateiendungen G
gif
Typisches Internet-Format für Grafiken. Ebenfalls komprimiert und damit sehr speicherplatzsparend. Aufgrund der Darstellbarkeit von lediglich 256 Farben allerdings eher für Grafiken als für Fotos geeignet. Allerdings können kleine Animationen aus mehreren Einzelbildern und transparente Bereiche im Gif-Format gespeichert werden
Fachausdrücke G
Gastzugang
Ein Begriff aus dem Bereich der Mailboxen. Man spricht von einem Gastzugang wenn ein unverbindlicher und kostenfreier Zugang zur Mailbox gewährt wird, bei dem sich der Gast erst einmal in Ruhe über das Angebot informieren kann. Wie man sich als Gast einwählt, steht meistens beim LOGIN-Screen einer Mailbox.
Gateway
Bedeutet wörtlich etwa: Einfahrt, Eingang, Übergang und bezeichnet die Schnittstelle zwischen zweierlei Kommunikationssystemen, etwa den Mailboxen und Online-Diensten, die dabei mit unterschiedlicher Systemsoftware betrieben werden. Dass man aus Online-Diensten E-Mails an das Internet schicken kann, liegt daran, dass ein entsprechendes Gateway zwischen den Netzen existiert.
GIF
Steht für "Graphics Interchange Format", und ist ein von Compuserve
entwickeltes, weitverbreitetes Grafikformat, das die Bildinformationen in einer leicht komprimierten Datei speichert.
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Dateiendungen H
htm
Internetseite, die in der Sprache HTML geschrieben ist. HTML-Befehle legen die Struktur einer Seite fest (Überschriften, Textbereiche, Tabellen, Formulare, etc.) und binden Objekte wie Bilder oder Animationen ein.
Fachausdrücke H
Hacker
Jemand, der in fremde Computer eindringt. Die Motivation kann unterschiedlich sein: manchen Hackern geht es sicherlich nur um den Reiz, die Hürden überwinden zu können, um in ein System einzudringen, andere versuchen, an wichtige Daten z.B. Kreditkarteninformationen heranzukommen. Hat ein Hacker die Kontrolle über ein System gewonnen, wird er oft versuchen, Programme zu installieren und auszuführen, die Daten oder z.B. Tastaturbewegungen ausspionieren und an ihn zurücksenden.
Der Begriff "Hacker" ist von der Lieblingsbeschäftigung einiger Computerfreaks, nämlich dem Ausprobieren neuer Zugangsberechtigungen bei Netzwerken oder einzelnen Computern und dem Testen von Passwörtern durch "Herumhacken" auf der Tastatur abgeleitet.
Hit
Englisch für "Treffer". Bezeichnung fur den Zugriff auf jedes Element im WWW. Manche Anbieter von WWW-Seiten zählen die Zugriffe auf ihre Seiten, um festzustellen, wie stark ihr Angebot genutzt wird.
HOAX
Die elektronische Form der altmodischen Kettenbriefe, kursieren seit Jahren im Internet. Die darin übermittelten falschen Viruswarnungen per E-Mail verunsichern vor allem Neulinge, sind aber schon auf Grund ihres stereotypen Aufbaus leicht zu identifizieren.
Die TU Berlin hat eine eigene Info-Seite eingerichtet. Bevor man diese E-Mails weiterschickt sollte man sich hier informieren.
Homepage
Die erste Seite eines Angebots im WWW. In der Regel erfüllt die Homepage die Funktion eines Inhaltsverzeichnisses des gesamten WWW-Angebots des jeweiligen Anbieters (auch WWW-Seiten von Privatpersonen, die sich und ihre Interessen im WWW präsentieren, werden Homepage genannt). Befinden sich mehrere HTM-Seiten in einem Verzeichnis eines WWW-Servers, wird immer die Seite mit dem Dateiname INDEX.HTML zur Homepage.
Host
Der einzelne Rechner im Rechnerverbund.
http
Hypertext Transfer Protocol: 1989 entwickeltes Protokoll zur Transportregelung im WWW. Setzt auf TCP/IP auf
https
Bezeichnet das Hypertext Transfer Protocol für den geschützten Bereich (s = security => Sicherheit). Findet z.B. beim Homebanking Anwendung.
Hub
Ein Knotenpunkt von Leitungen in einem Netzwerk.
Hyperlink
Farblich hervorgehobene und meist unterstrichene Textstelle, oder bestimmte Grafiken (Hotspot) in WWW-Dokumenten. Durch anklicken kann der Nutzer bequem zu anderen Textstellen oder in andere Dokumente bzw. WWW-Angebote springen ("surfen").
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Dateiendungen I
indd
Adobe Indesign Datei
Fachausdrücke I
Internet
Weltweites Computernetz, das aus vielen einzelnen Computernetzen mit Millionen von Internetcomputern besteht. Oft als Datenautobahn oder Datenhighway bezeichnet.
Internet Cafe
Öffentliche Einrichtung zur Nutzung des Internets gegen Gebühr.
Internet Radio
Radiosender die via Internet und Soundkarte empfangen werden.
InterNIC
Organisation für USA, die die Vergabe von IP-Nummer regelt.
Intranet
Internes Netz, die die Elemente von vom Internet intern nutzt. Z.B. Firmennetz.
IP
Internet Protokoll, regelt Datenverkehr im Netz.
IP-Nummer
IP-Adresse
Bei Netzwerken, die mit dem TCP/IP-Protokoll arbeiten, also auch im Internet, ist jeder Rechner über eine numerische Adresse identifiziert. Eine IP-Adresse besteht aus vier durch einen Punkt getrennten Zahlen, die jeweils einen Wert zwischen 0 und 255 annehmen können. Eine typische IP-Adresse ist "123.123.123.123".
IT
Steht für Informationstechnologie und damit für alle Technologien, mit denen Informationen (Daten) verarbeitet, gespeichert und ausgetauscht werden können. IT steht also sowohl für Computer- als auch Telefon- oder Rundfunktechnologie.
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Dateiendungen J
jpg
Komprimierte Bilddatei. Mittels eines mathematischen Algorithmus wird der Speicherplatzbedarf erheblich reduziert. Bei grosser Reduktion (weniger als ein 10tel der Originalgrösse) treten allerdings mehr oder weniger sichtbare Qualitätsverluste auf. Das Jpg-Format ist besonders im Internet sehr verbreitet
js
Java Script
Fachausdrücke J
Java
Java-Programme werden im Byte-Code programmiert, das heißt, sie müssen vom Anwender noch compiliert werden. Deshalb laufen Java-Programme auch auf jedem System, welches Java-Code interpretieren kann. Java ist von SUN entwickelt worden und basiert auf der Programmiersprache C+. Mit Java lassen sich ohne viel Aufwand ganz verschiedene Anwendungen schreiben, sogenannte "Applets", die anschließend mit einem Javacompiler optimiert werden.
JavaScript
Eine Script-Sprache, die innerhalb von HTML-Dokumenten verwendet wird. Sie erweitert die reine HTML-Funktionalität.
Junk-Mail
Unerwünschte Daten, meist Werbebotschaften, via E-Mail, auch SPAM genannt.
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Fachausdrücke K
KBit
Abkürzung für "Kilo Bit".
KByte / KB
Abkürzung für "Kilobyte". 1 Kilobyte = 2 hoch 10 Bytes = 1024 Bytes. Siehe Bit, Bit/s, Byte.
Kennwort
Auch Passwort. Individuelle Zeichenfolge zur Identifizierung eines Benutzers, der sich Zugang zu einem Computersystem, -dienst, oder Netzwerk verschaffen möchte.
Klammeraffe
@ Bedeutung at (englisch). In E-Mail-Adressen bedeutet es so viel wie "bei". Beispiel: flocom1210@chello.at
Komprimieren
Verfahren, um Datenaufkommen zu reduzieren, ohne einen Datenverlust zu haben. Dafür gibt es die verschiedenen Packer. Unter Windows sind die bekanntesten WinZip und WinRar. Auch für Bilder gibt es die verschiedensten Komprimierverfahren, die aber nicht immer verlustfrei arbeiten (z.B. JPEG).
Kompatibilität
Fähigkeit von Geräten mit anderen Geräten und Systemen in Verbindung zu treten bzw. gesetzt zu werden.
Kontextmenü
Ein Menü, das eine Liste von Befehlen anzeigt, die sich auf ein bestimmtes Element beziehen. Um ein Kontextmenü anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Element, oder drücken Sie UMSCHALT+F10.
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Fachausdrücke L
LAN
Abkürzung für Local Area Network
Link
Verbindungs(hinweis) zu anderem Http-Dokument, meist durch Bilder oder unterstrichene Wörter markiert.
LINUX
Ein Betriebssystem, das sich vor allem durch seine fehlenden Kosten auszeichnet. Alles an Linux ist Freeware, da es ein Betriebssystem ist, welches 1991 von Linus Torwald als Studienprojekt erfunden wurde und im Internet ständig von Programmierern erweitert und verbessert wird. Linux wird von vielen als bestes Betriebssystem gehandelt, da an seiner Entwicklung mehrere tausend Leute im Internet beteiligt sind. Wer mit Linux anfangen will, der sollte sich eine der zahlreichen Linuxdistributionen wie Slackware, S.u.S.E. etc. besorgen!
Local Area Network
(LAN) Bezeichnet ein räumlich begrenztes Netzwerk von Computern, meist innerhalb eines Unternehmens oder einer Behörde.
Login
Das Anmelden und das Authentisieren eines Anwenders in einem Netzwerk oder einem anderen Kommunikationssystem wie einem Online-Dienst oder einer Mailbox. Die Login-Prozedur umfasst dabei den gesamten Vorgang: vom Wählen der Telefonnummer des Online-Dienstes oder lnternet-Providers über diverse Passwort-Abfragen bis hin zum geschlossenen Verbindungsaufbau.
Logout
Logoff
Gegenteil von Login, das ist das Beenden der Datenverbindung zu einem Server oder einem Online-Dienst.
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Dateiendungen M
mdb
Access-Datenbank
mov
Video-Dateiformat. Kann nicht im Windows-Mediaplayer wiedergegeben werden.
mp3
Komprimierte Audiodateien. Mit den Mp3‘s begann das Zeitalter der Musikdownloads. Dateigrösse ca. 1 Zehntel von .wav-Dateien (ca. 5MB bei einem durchschnittlich langen Song).
mpeg, mpg
Video-Dateiformate. Nicht alle können im Windows-Mediaplayer wiedergegeben werden. Für manche Formate muss man einen eigenen Player aus dem Internet herunterladen
Fachausdrücke M
Mac-OS
Betriebssystem für Macintosh-Computer. Es ist Multitaskingfähig, und ist sehr hardwarenah programmiert. Im Macintosh Bereich gibt es nur das hauseigene Mac-OS, welches auch allen Hardwarelieferanten diktiert, wie ihre Geräte angesprochen werden müssen.
Mail-Server
Computer eines Providers, über den der E-Mail-Verkehr abgewickelt wird. Die persönliche Post kann von einem solchen Mail-Server heruntergeladen, oder zum Weiterversand an diesen geschickt werden.
MaiIbox
1.) Bezeichnung für ein Postfach bei einem Online-Dienst oder Provider, also ein spezielles Verzeichnis zur Aufbewahrung und zum Transport von E-Mails.
2.) Oftmals von Privatpersonen betriebener Rechner mit entsprechender Software, zu dem man sich entweder gegen eine Gebühr oder kostenlos per Modem verbinden kann, um mit anderen Anwendern Nachrichten oder Dateien auszutauschen. Im Prinzip funktioniert eine Mailbox wie ein Online-Dienst, besteht aber meist nur aus einem einzigen Rechner mit entsprechend begrenzter Kapazität.
Mailingliste
Eine Diskussionsgruppe wird im Internet einfach mit List bezeichnet. Alle Teilnehmer an dieser Diskussionsgruppe erhalten die gesamte Mail, die an die List gesandt wurde. Mailinglisten sind elektronische Rundschreiben zu einem bestimmten Thema. Internetbenutzer können sich bei für sie interessanten Mailinglisten anmelden und erhalten zukünftig alle E-Mails die von zentralen Listserver verschickt werden
Mainboard
Hauptplatine des PCs (auch Motherboard genannt). Auf das Mainboard werden der Prozessor (CPU) inklusive Kühler, die Arbeitspeicher-Module (RAM) und PCI-Karten (AGP-Karten, etc.) aufgesteckt. Es gibt Anschlüsse für Festplatten und andere Laufwerke, Einschalt-/Reset-Knopf, PC-Lautsprecher (der außer den Anfangs-Beep beim Booten die ein oder anderen Fehlbedienungen mit Geräuschen quittiert). Auf dem Mainboard befindet sich auch das BIOS.
Makro
Unter Windows bezeichnet man mit Makro eine Reihe von Befehlen in einem Anwendungsprogramm, die entweder mit dem Makrorecorder aufgezeichnet oder in der Scriptsprache VBA programmiert wurden. Das Makro lässt sich mit einer Tastatur-Kombination oder einer neu erstellten Schaltfläche aufrufen. So lässt sich eine Folge von vielen einzelnen Befehlen als ein Befehl ausführen.
Malware
(lat. malus = schlecht). Zusammenfassender Begriff für schädliche Computerprogramme (Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, etc.)
Menü
Eine Liste von Optionen auf der Menüleiste, aus der der Benutzer eine Aktion auswählen kann. (Die Aktion wird als Menübefehl bezeichnet.)
Menüleiste
Die horizontale Leiste unter der Titelleiste, die die Namen der Menüs enthält. Eine Menüleiste kann die integrierte Menüleiste oder eine benutzerdefinierte Menüleiste sein
Message
Bedeutet übersetzt "Nachricht", und ist eine E-Mail-Nachricht oder ein Artikel
Modem
Modulator/Demodulator: Da das Telefonnetz nur Töne bertragen kann, werden digitale Nullen und Einsen entsprechend umgesetzt.
MS-DOS
Ein 1980 von Microsoft programmiertes Betriebssystem. MS-DOS war lange Zeit Voraussetzung für Windows, da Windows nur ein Dos-Extender (= Aufsatz) war, und kein eigenständiges Betriebssystem.
Multimedia
Schlagwort, das die Integration von Textinformationen mit Standbildern, Videofilmen und Tönen beschreiben soll. Multimedia-Anwendungen erfordern leistungsfähige Hardware und geeignete Ein- und Ausgabegräte (CD-ROM Laufwerk, Farbdrucker, Grafik- und Soundkarten etc.).
Multitasking
Mehrere Programme werden auf einem Computer gleichzeitig ausgeführt.
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Fachausdrücke N
Netiquette
Der Verhaltenskodex des Internets und enthält Grundlagen zum Umgang mit anderen Netzteilnehmern. Grobe Verstöße gegen die Netiquette werden schon einmal vom jeweiligem Systembetreuer mit einem Ausschluss aus dem jeweiligem System geahndet. Die Netiquette verbietet persönliche Beleidigungen und grobe Verletzung religiöser, weltanschaulicher oder auch ethischer Empfindungen anderer Netzteilnehmer, kommerzielle oder politische Werbung, rassistische und faschistische Äußerungen, Aufforderungen zu Gewalttaten oder sonstiger krimineller Taten. In Großbuchstaben zu schreiben ist im Netz auch verpönt, da man dies als SCHREIEN interpretiert. Im Netz wird üblicherweise geduzt, und man sollte möglichst kurz formulieren, um Bandbreite zu sparen.
Netzwerk
Jede Gruppe von Computern, die miteinander kommunizieren und auch vorhandene Ressourcen (z.B. Drucker) gemeinsam nutzen können. Häufig steht in einem Netzwerk ein spezieller Rechner (Server) nur zur Datenverwaltung zur Verfügung, auf den alle anderen Arbeitsstationen (Clients) Zugriff haben.
News
Informationen, Nachrichten und Diskussionen, die in Newsgroups versendet oder geführt werden.
Newsgroup
Bezeichnung für eine öffentliche Diskussionsgruppe oder ein Forum zu einem bestimmtem Thema im Usenet, über das sich die Anwender austauschen können.
NIC
Network Information Center: Quasi die Internet Behörde
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Fachausdrücke O
Offline
Gegenteil zu Online, also ein Zustand nach einer beendeten oder abgebrochenen Datenverbindung.
Online
Bedeutet wörtlich: "aktive Leitung" und ist das Gegenteil zu "Offline"; das heißt, die Verbindung zu einem Online-Dienst oder dem Internet besteht.
Online-Dienst
Im Gegensatz zum Internet ist ein Online-Dienst (z. B. AON, Chello) ein geschlossener Rechnerverbund mit einer zentralen Verwaltung. Viele Online-Dienste ermöglichen als sogenannte Provider den Internetzugang.
OS/2
Ein von IBM hergestelltes 32 bit Betriebssystem, das sich am Markt vor Windows 95 etablieren sollte. Aufgrund der mangelnden Unterstützung seitens der Softwareindustrie verliert OS/2 an Bedeutung.
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Dateiendungen P
pdf
Besonders im Internet werden viele Textdokumente als Pdf-Dateien angeboten. Zum lesen der Pdf-Dateien benötigt man den Acrobat-Reader, den man gratis bei www.adobe.de herunterladen kann
png
Bitmap graphics (Portable Network Graphics)
pot
Dokumentvorlagen (in Powerpoint „Mustervorlagen“).
potx
Dokumentvorlagen (in Powerpoint 2007 „Mustervorlagen“).
pps
Präsentationen, die beim Anklicken direkt ablaufen und nicht im Programm Powerpoint geöffnet werden sollen
ppsx
Präsentationen, die beim Anklicken direkt ablaufen und nicht im Programm Powerpoint 2007 geöffnet werden sollen
ppt
Powerpoint-Präsentation (bearbeitbar)
pptx
Powerpoint 2007 Präsentation (bearbeitbar)
Fachausdrücke P
Pfad
Der Pfad, den das Betriebssystem bei der Suche nach einem Ordner oder einer Datei verwendet, beispielsweise „c:\Finanzen\April.doc“.
PHP / PHP3
Abkürzung für "Personal Home Page". PHP ist eine kostenlose serverseitige Scriptsprache zur Erstellung datenbankgestützter und dynamischer Web-Seiten. Der PHP-Code kann direkt in die HTML-Seite geschrieben werden, aber nicht jeder Server unterstützt PHP.
PIN
Die "Personal Identification Number", und wird zur Identifikation eines Users bei Bankgeschäften benutzt. Um eine Bank-Transaktion erfolgreich durchzuführen ist noch die TAN notwendig.
Ping
Ein kleines Utility, welches an einen vorher angegebenen Server kleine Datenpakete verschickt und die Zeit misst, die diese Pakete brauchen, um wieder zurückzukommen. Je kleiner die Ping-Zeit ist, desto besser ist die Verbindung. Kleine Pingraten sind vor allem bei Onlinespielen besonders wichtig, da bei jenen oft Datenpakete ausgetauscht werden.
Platzhalter
Felder mit gepunkteten oder schraffierten Rahmen, die in den meisten Folienlayouts verwendet werden. Diese Felder enthalten Titel und Textkörper bzw. Objekte wie z.B. Diagramme, Tabellen und Bilder.
Plug&Play
"Einstecken und Loslegen". Bezeichnung für den Standard, der das automatische Erkennen von Peripheriegeräten und selbständige Installieren der Treibersoftware durch das Betriebssystem ermöglicht.
Plug-in
Erweiterung für einen WWW-Browser, um Seiten zu betrachten, die nicht im HTML-Format vorliegen.
POP
1.) Abkürzung für "Post Office Protocol"; das Protokoll, mit dem der Mailserver einen Providers im Internet arbeitet.
2.) Kürzel für "Point of Presence". Bezeichnung für einen Einwahlpunkt, den ein Provider seinen Kunden zur Verfügung stellt.
POP3
Post Office Protocl 3, Standard für das Schicken von E-Mails.
Port
Kommunikationskanal bzw. Schnittstelle.
Portal
Als Portal werden Seiten bezeichnet, die als Einstieg für Surfer dienen. Sie liefern dem Internet-User sofort Informationen und bilden die Plattform zum Besuchen anderer Web-Seiten.
Posten
Kommt, wie so vieles, aus dem Englischen (to post). Dieser Begriff beschreibt das Absenden und veröffentlichen eines Artikels / einer News in einer Newsgroup.
Provider
Bezeichnung für den Anbieter eines Internet-Zugangs (POP). Ein Provider bietet normalerweise Einwahlmöglichkeiten über Modem und ISDN an und verlangt dafür entweder einen monatlichen Pauschalbetrag oder/und zeit- und datentransferabhängige Nutzungsgebühren.
Proxyserver
Zwischen Internet und Client geschalteter Server, quasi ein Zwischenspeicher. Bei häufig abgerufenen Seiten Vorteile, sonst langsam, da erst die Seite vom Proxy aus dem Netz angefordert werden muss. Fragen Sie Ihren Provider, ob Proxy oder nicht.
Pseudonym
Ein frei gewählter Fantasiename, der in vielen Mailboxen oder Online-Diensten als Benutzerkennung anstelle des richtigen Namens verwendet wird.
Public-Domain
Software, wie Freeware kostenlos, meist von UNIs etc.
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Fachausdrücke Q
Quicktime
Von Apple definierter Standard zur Übertragung von Bild- und Tondaten, wird meist für kleine Filme verwendet.
Quote
Ein Zitat aus einer Nachricht, auf den man sich inhaltlich in seiner Antwort bezieht. Ein Zitat erkennt man meistens an einem ">>" am Anfang der zitierten Zeile.
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Dateiendungen R
rar
RAR-Dateien können unzählige Dateien und Ordner beinhalten. Funktionsweise wie Zip
rtf
Rich Text Format. Von Microsoft eingeführtes Format zum Austausch mit anderen Programmen. Im Gegensatz zu .txt-Dateien könne im .rtf-Format auch Textformatierungen (Schriftart, -grösse, -farbe, Textausrichtung, Tabstopps, etc.), Tabellen, Bilder und vieles mehr gespeichert werden
Fachausdrücke R
RAM
Random Access Memory - Arbeitsspeicher. Der Arbeitsspeicher ist ein flüchtiger Speicher, d.h. sein Inhalt geht beim Ausschalten des Computers verloren.
Nicht nur die Prozessorgeschwindigkeit, sondern auch die Größe des Arbeitsspeichers beeinflusst die Arbeitsgeschwindigkeit und Leistung des Computers.
Raster
Eine Gruppe von Linien, die sich rechtwinklig schneiden und zur Ausrichtung von Objekten verwendet werden
Reply
Englische Bezeichnung für eine Antwort auf eine E-Mail oder einen Diskussionsbeitrag.
Robots
Robots ist die englische Bezeichnung für "Roboter", und bezeichnet Tools (Werkzeuge/Hilfsmittel), die sich durch bestimmte Angebote wie Datenbanken, FTPServer etc, wühlen, und verschiedene Aufgaben erfüllen.
ROM
Read Only Memory. Speichermedium, dass nur gelesen, nicht aber direkt beschrieben werden kann. Eine CD (=CD ROM) kann zwar mit Hilfe eines CD-Brenners und eines Brennprogramms beschrieben werden, allerdings kann man nicht direkt - z.B. in Word mit dem Menü Datei -> Speichern unter... - auf der CD speichern.
Router
Ein System, das Datenpakete zwischen zwei Netzwerken, oder Netzwerksegmenten weiterleitet. Sender und Empfänger müssen dabei das selbe Internetprotokoll (IP) verwenden. Ist dies nicht der Fall, so muss ein Gateway verwendet werden.
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Dateiendungen S
swf
Shockwave Flash Object
Fachausdrücke S
Schreibgeschützte Datei
Dabei handelt es sich um eine Datei (ein Word- Dokument, eine Webseite, ein Arbeitsblatt usw.), die nur gelesen, jedoch nicht geändert werden kann.
Seriendruck
Bei einem Seriendruck können Listen (z. B. Namen, Adressen usw.) in einem Formular für einen Brief bzw. einen Umschlag automatisch zusammenstellt werden
Server
Jeder Internet Dienst besteht grundsätzlich aus einem Server, der an das Internet angebunden ist. Dieser hat eine ihm eindeutig zugewiesene Domain und IP-Adresse, die ihn unverwechselbar macht. Ein Server kann auch mehrere Aufgaben erfüllen, wie zum Beispiel HTTP, FTP etc.
Shareware
Software zum kostenlosen Testen, nach Testphase Gebühr.
Shockwave
Eine Helferprogramm, ein sogenanntes Plug-In. Es wurde von der Firma Macromedia entwickelt, um Dateien abzuspielen, die mit dem Programm Director von Macromedia erstellt wurden. Director wird hauptsächlich zur Erstellung von Multimedia-Dateien benutzt. Durch Shockwave können alle Web-Seiten, die eine solche Multimedia-Animation enthalten angeschaut werden.
Signatur
Englisch für "Unterschrift". E-Mails oder Forenbeiträge in Newsgroups können natürlich keine richtige Unterschrift enthalten, enden aber oft mit dem Usernamen des Absenders, dessen E-Mail-Adresse als individuelles Erkennungszeichen dient, das ist seine Signatur.
Software
Als Software bezeichnet man Daten und Programme. Hardware sind die ganzen Geräte (alles das, was knallt und scheppert, wenn man dagegen tritt).
Softwarelizenz
Beim Kauf eines Computerprogramms erwirbt man nicht das Eigentum am Programm, sondern lediglich die Erlaubnis (Lizenz), das Programm auf einem Computer zu installieren und verwenden. Es dürfen keine Kopien des Programms weitergegeben werden. Die Softwarelizenz verweißt u.a. auf das Urheberrecht des Autors.
Steuerelement
Ein Objekt der grafischen Benutzeroberfläche (z.B. ein Textfeld, ein Kontrollkästchen, eine Bildlaufleiste oder eine Befehlsschaltfläche zur Steuerung des Programms durch den Benutzer. Mithilfe von Steuerelementen können Daten bzw. eine Auswahl angezeigt werden, bestimmte Aktionen ausgeführt sowie die Lesbarkeit der Benutzeroberfläche vereinfacht werden.)
Subject
Die Betreff-Zeile oder die Überschrift einer jeden Nachricht. Das Subject wird im Header einer Nachricht notiert.
Suchmaschine
Seiten im Internet mit deren Hilfe sie gezielt nach Informationen suchen lassen können und bei Erfolg die Internetadresse (siehe URL) angezeigt bekommen.
surfen
Sich durchs Internet bewegen.
Symbolleiste
Eine Leiste mit Schaltflächen und Optionen, mit denen Befehle ausgeführt werden können. Symbolleisten werden angezeigt, indem man im Menü „Extras“ auf „Anpassen“ und dann auf die Registerkarte „Symbolleisten“ oder mit der rechten Maustaste in das leere – früher meist graue, heute blaue – Feld der Menüleiste klickt.
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Dateiendungen T
tif
Bilddatei
tmp
Temporäre Datei
txt
Speichert lediglich Zeichen, also Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, Zeilenwechsel, etc.
Fachausdrücke T
Tags
Tags sind HTML-Befehle und werden durch spitze Klammern markiert. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es immer einen einleitenden und einen abschließenden Tag. Z.B.: <center>Zentriert</center>
TAN
Die "Transactions Number" und wird zur zweiten Identifikation bei Online Bank-Geschäften benutzt. Wird die PIN immer verwendet, so ist die TAN jeweils nur einmal zu gebrauchen, und es muss bei jedem Online Bank-Geschäft eine neue TAN verwendet werden.
Tastenkombination
Dabei handelt es sich um eine bestimmte Kombination von Tasten (auf der Tastatur), die eine bestimmte Wirkung haben. Wenn man z.B. die STRG-Taste gedrückt hält und die Taste A drückt, wird der gesamte Inhalt des Dokuments, der Webseite, des Arbeitsblatts usw. markiert.
TCP/IP
Abkürzung für "Transmission Control Protocol/Internet Protocol". Der Ausdruck steht für ein in den 70er Jahren entwickeltes Paket an Protokollen für Netzwerke. Diese bilden die technische Grundlage für den Datenverkehr im Internet.
Thread
Eine Zusammenhängende Kette von Antworten auf einen Eintrag in einer Newsgroup oder einem Diskussionsforum in einem Online-Dienst.
Thumbnails
Thumbnails, wie sie etwa der Paint Shop Pro Browser anbietet, sind kleine Abbilder von Bilddateien, die zur Vorschau in größeren Bildarchiven dienen
Timeout
Damit wird der Ablauf einer bestimmten Zeitspanne bezeichnet. Timeouts dienen zum Schutz bestehender Verbindungen gegen anhaltende Nichtsendung und können innerhalb einer Verbindung zur Wiederholung der letzten Aktion, wie beispielsweise zum erneutem Übertragen eines Datenblocks, oder auch zum Abbruch einer Verbindung fuhren. Ein Timeout-Fehler tritt vor allem dann auf, wenn der Versuch sich mit einem bestimmtem Internet-Rechner zu verbinden fehlschlägt, bzw. in einer gewissen Zeitspanne keine Antwort vom Rechner gekommen ist.
Tool
Kommt aus dem Englischen und bedeutet "Werkzeug". Es werden damit
Hilfs- oder Zusatzprogramme bezeichnet.
Treiber-Software
Damit Hardware (z.B. ein Drucker) funktionieren kann, muss ein Treiberprogramm installiert werden, welches dem Betriebssystem ermöglicht, das Gerät zu steuern. Windows besitzt von Haus aus eine Menge Treiberprogramme der gängigsten Geräte und installiert - falls möglich - automatisch den entsprechenden Treiber. Besser ist es oft, bei neuen Geräten die auf CD mitgelieferte Treibersoftware selbst zu installieren.
Trojaner (Trojanisches Pferd)
Computerprogramm, welches eine nützliche Funktion vorgibt (z.B. Spiel, Bildschirmschoner, etc.), bei Ausführung allerdings eine geheime (meist schädliche) Funktion beherbergt bzw. ein weiteres schädliches Programm (Malware) installiert. So kann diese Malware auch dann noch Schaden anrichten, wenn der Trojaner selbst wieder gelöscht wurde.
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Fachausdrücke U
Übertragungsprotokoll
Regelt die korrekte Übertragung der Daten in der Datenfernübertragung und in Netzwerken. Wenn Fehler auftreten, regelt das Übertragungsprotokoll auch, wie der Fehler behoben wird.
UNIX
Ist neben Linux das Betriebssystem, auf dem die meisten Internet-Server laufen. UNIX zeichnet sich vor allem durch die einfache Bedienung und hohe Sicherheit aus. UNIX ist für Schüler, Studenten, UNIs und sonstige nicht-kommerzielle Einrichtungen freeware.
Upload
Das "hinauf" Laden von Dateien auf einen anderen Computer.
Update
Als Update bezeichnet man ein Programm oder Tool, das die eigene Software auf den neusten, vom Hersteller herausgegebenem, Standard bringt. Viele Firmen bieten kleinere Updates kostenlos an, große Erweiterungen sind dagegen meistens kostenpflichtig ist.
Upgrade
Der Begriff Upgrade kommt aus dem Hardware-Vokabular, und bedeutet das aufrüsten des Computers auf den neusten Stand.
Urheberrecht
Dient dem Schutz des geistigen Eigentums des Autors/ der Autoren eines Programms (Buches, einer Komposition, Bildes, Homepage etc.).
URL
Abkürzung für "uniform resource locator". Die vollständige Adresse einer Internetseite, gegebenenfalls mit Pfad- und Dateinamen (z.B. http://www.flocom.at).
User
Benutzer. Hier ist der Anwender des Computers gemeint.
Username
Bezeichnung für den Benutzernamen, der den Teilnehmer eines Online-Dienstes, einer Mailbox oder dem Internet eindeutig identifiziert. Im Internet ist der Username gleichzeitig die E-Mail Adresse. Die Einheit aus Benutzername, Passwort und Zugriffsrechten wird dann auch als Account bezeichnet.
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Fachausdrücke V
Vektor
Unter Vektor versteht man eine Große, die durch Angabe von Maßzahl und Richtung beschrieben wird. Z.B.: eine Windböe (=Größe), Windstärke (=Maßzahl) und Windrichtung (=Richtung).
Verknüpfung
Eine kleine Datei, deren einzige Aufgabe es ist, eine andere Datei oder einen Ordner zu ffnen (sozusagen ein Schalter). Eine Verknüpfung erstellt man z.B., um auf dem Desktop ein Symbol zur Verfügung zu haben, das beim Anklicken schnellen Zugriff auf einen bestimmten Ordner ermöglicht. Somit bleibt einem der längere Weg über das Arbeitsplatzfenster - Laufwerk - etc. erspart.
Vernetzung
Das Einbinden eines Computersystems in ein Netzwerk wird als "Vernetzung" bezeichnet
Verschlüsselung
Bei Übertragung von vertraulichen Daten (Kreditkartennummer, Telebanking, etc.) sollte man darauf achten, dass die Daten verschlüsselt übertragen werden. Das häufigste Verfahren hierfür ist die SSL-Verschlüsselung. Verschlüsselte Seiten erkennt man im Browser am Schloss-Symbol in der Statusleiste und am https:// in der URL. Es wird verhindert, dass die Daten unterwegs ausgelesen werden können.
Verzeichnis
Eine Sortiervorrichtung in Betriebssystemen.
Virenscanner
Ein Programm, mit dessen Hilfe man Computerviren aufspüren kann, die sich in den Dateien eines Datenträgers eingenistet haben.
Virus
Ist im Bereich EDV ein Programm, das dazu programmiert wurde um Daten zu zerstören. Es ist ein kleiner Bytecode der sich selbst an fremde Dateien anhängt, und so verbreitet. Viren können einfach nur Scherze sein, also zum Beispiel Geburtstagsgrüße, oder sie fangen an die Festplatte zu löschen.
Visits
Im Unterschied zu den Page Views, die die Zahl der abgerufenen Internet-Seiten angeben, versteht man unter Visits die Zahl einzelner Besucher, die ein Internet-Angebot genutzt haben.
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Dateiendungen W
wav
Audiodatei. Unter Windows für Geräusche (z.B. Fehlermeldung) verwendet. Hoher Speicherplatzbedarf
wmv
Video-Dateiformate. Nicht alle können im Windows-Mediaplayer wiedergegeben werden. Für manche Formate muss man einen eigenen Player aus dem Internet herunterladen
Fachausdrücke W
Warmstart
Neustart des Rechners ohne Trennen der Stromverbindung, beispielsweise durch den Klammergriff (Strg+Alt+Entf).
Warez
Slang-Begriff, der häufig im Internet in Verbindung mit Software-Piraterie verwendet wird.
Web
Kurzform für World Wide Web.
Web-Browser
Ist ein Programm, das den Zugriff und die Darstellung von Seiten des World Wide Web ermöglicht. Die bekanntesten Web-Browser sind der Netscape Navigator/Communicator, der Microsoft Internet Explorer und Opera. Hauptsächlich sind Web-Browser dafür gedacht HTML-Dokumente und die dazugehörigen Bilder aus dem Internet herunterzuladen und anzuzeigen. Der, für HTML-Programmierer schmerzlichste Grundsatz ist, dass kein Browser die Seite genauso anzeigt, wie einer einer anderen Firma.
Webmaster
Das sind Leute, die Homepages betreiben bzw. warten. Falls es auf Homepages Probleme geben sollte, teilen Sie diese auf jeden Fall mit (per E-Mail oder Feedback- Formular - was auch immer vorhanden ist), denn es ist bzw. sollte in seinem Interesse die Seite auf dem bestmöglichen Stand zu halten.
Web-Server
Leistungsfähige Rechner, auf denen Angebote für Internet-Nutzer abrufbereit abgelegt sind.
Web Space
"Raum", Platz, den das World Wide Web im Cyberspace einnimmt.
Windows
Ein von Microsoft entwickeltes Betriebssystem. Ein breit gefächertes Angebot an Software und Hardware ließen Windows so erfolgreich werden.
WinRAR
Auch ein komfortabler Packer unter Windows. Unterstützt neben der eigenen Komprimierung (Dateiendung RAR) noch weitere Kompressionsverfahren (auch ZIP). Erzielt teilweise bessere Kompressionsraten als WinZip. Packer werden benötigt, weil viele Daten im Internet komprimiert sind, um Übertragungszeit zu sparen. Mit Packern kann man die Daten packen (komprimieren) und entpacken (dekomprimieren).
WinZip
Komfortabler Packer unter Windows.
WML
Abkürzung für "Wireless Markup Language". WML ist als Teil des WAPs zu betrachten. Es dient zum Darstellen von Informationen auf Geräten mit kleinen Anzeigemöglichkeiten, z.B. Handys, PDAs, etc.
WordArt
Textobjekte, die Sie mit gebrauchsfertigen Effekten erstellen und auf die Sie weitere Formatierungsoptionen anwenden können.
World Wide Web
Das WWW ("Abkürzung von World Wide Web") ist eine Art "Unternetz" des Internet, das von WWW-Servern gebildet wird, die Daten im HTML-Format zum Abruf bereitstellen. Im Gegensatz zur früheren reinen Textdarstellung im Internet bietet das WWW die Möglichkeiten, Textinformationen, Grafiken, Töne, Animationen und sogar Videos im Internet zu übertragen. Eine weitere Kernfunktion ist der Einsatz von Hyperlinks, die das schnelle Springen zu verwandten Informationen im WWW erlauben. Um sich im WWW zu bewegen, ist außer der Internet-Verbindung ein WWW-Browser notwendig.
Wurm
Ein Computerprogramm, dessen einzige Aufgabe es ist, sich selber reproduzieren und zu verbreiten. Im Gegensatz zu einem Virus ist der Wurm auf die Verbreitung in einem Netzwerk ausgerichtet. Der erste Internet-Wurm trat 1988 auf und richtete in über 6000 Computern mehr oder weniger großen Schaden an, weil sie nur noch mit der Verbreitung des Wurms beschäftigt waren.
www
Das "www" (Abkürzung für "world wide web" = "weltweites Netz") ist ein multimediales Hypertext-Informationssystem im Internet. Die meisten Menschen, die über das "Internet" reden meinen, das World Wide Web, da es viel bunter gestaltet werden kann, als andere Dienste des Internets. Durch diesen Umstand ist es im "www" der am häufigsten genutzte Dienst. Die Verwendung von Hypertext gestattet dem Benutzer sich einfach zwischen verschiedenen Seiten zu bewegen. Eine derart große Fülle an "Homepages" ist kaum erfassbar, dies wird durch Suchmaschinen annähernd versucht.
www-Server
Ein www-Server ist ein normaler Internet-Server, der HTML-Seiten bereitstellt, und das HTTP verarbeiten kann
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Dateiendungen X
xls
Excel-Arbeitsmappe
xlsx
Excel 2007 Arbeitsmappe
xlt
für Dokumentvorlagen (in Excel „Mustervorlagen“)
xltx
für Dokumentvorlagen (in Excel 2007 „Mustervorlagen“)

 

Dateiendungen Z
zip
Zip-Dateien können unzählige Dateien und Ordner beinhalten. Die Zip-Datei verbraucht weniger Speicherplatz als die Originaldateien. Besonders geeignet ist dieses Format zum Versenden vieler Dateien per E-Mail. Zum Erstellen und Entpacken der Zip-Datei kann das Programm WinZip (oder ein ähnliches Programm) verwendet werden. In Windows XP sind .zip-Dateien als „Zip-komrimierte Ordner“ bereits implementiert.
Fachausdrücke Z
Zugriffsrechte
Werden innerhalb eines Netzwerkes an User vom Administrator vergeben. Sie regeln die Befugnisse jedes Users im Netzwerk
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