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Windows 10 - Updates

Quelle: Microsoft - Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows, Stand 13.3.2019

Jedes Windows-Produkt hat einen Lebenszyklus. Der Lebenszyklus beginnt mit der Produktveröffentlichung und endet, wenn ein Produkt nicht mehr unterstützt wird. Bleibt man auf einer alten Version, dann werden z.B. wichtige Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen.

Funktionsupdates werden für Windows 10 zweimal im Jahr (im März und September) über den halbjährlichen Channel (SAC) veröffentlicht. Updates sind kumulativ, wobei jedes Update auf den vorherigen basiert. Sie sollten immer das neueste Funktionsupdate (Version) installieren, bevor Ihre aktuelle Version das Serviceende erreicht, um von Microsoft durch monatliche Qualitätsupdates unterstützt zu bleiben.

In der Windows 10-Version sind die Daten zur Verfügbarkeit und zum Serviceende nach Edition gegliedert.

Windows 10-Versionsverlauf

Veröffentlichungs-datum

Serviceende für Home, Enterprise, Education Pro und Pro for Workstation Serviceende für alle Enterprise- und Education-Editionen
Windows 10, Version 1809 13. November 2018 12. Mai 2020 11. Mai 2021
Windows 10, Version 1803 30. April 2018 12. November 2019 10. November 2020
Windows 10, Version 1709 17. Oktober 2017 9. April 2019 14. April 2020
Windows 10, Version 1703 5. April 2017 9. Oktober 2018 8. Oktober 2019
Windows 10, Version 1607 2. August 2016 10. April 2018 9. April 2019
Windows 10, Version 1511 10. November 2015 10. Oktober 2017 10. Oktober 2017
Windows 10, veröffentlicht im Juli 2015 (Version 1507) 29. Juli 2015 9. Mai 2017  9. Mai 2017

Zum ganzen Artikel https://support.microsoft.com/de-at/help/13853/windows-lifecycle-fact-sheet

Wir findet man am PC die aktuelle Version:

Auf der Tastatur "Windows Taste" und "R" drücken --> danach "winver" eingeben und "OK" drücken.

 

Windows 7 das Ende naht

Quelle: Auszug aus derStandard 14. Jänner 2019 ()

Ein Jahr vor Support-Ende zeigen Nutzer keinerlei Anstalten zu wechseln – Schwere Sicherheitsdefizite zu befürchten. In exakt einem Jahr läuft der Support für Windows 7 aus: Mit Stichtag 14. Jänner 2020 ist endgültig Schluss mit Updates für die erstmals im Juli 2009 veröffentlichte Betriebssystemversion.

Aktuell liegt Windows 7 bei einem Marktanteil von 36,9 Prozent. Viele Windows 7-User sind mit dem Betriebssystem hochzufrieden und wollen schlicht nicht auf eine neuere Version wechseln. Den direkten Nachfolger Windows 8 haben ohnehin die meisten ausgelassen, aber auch Windows 10 ist längst nicht bei allen populär.

So verständlich diese Position ist, mit dem Supportende wird sie auch hochgradig problematisch. Werden doch derzeit noch immer jedes Jahr dutzende kritische Sicherheitslücken in Windows 7 gefunden. Das bedeutet, dass Rechner mit Microsofts altem Betriebssystem schon bald ein leichtes Ziel für Angreifer werden. Wer danach weiterhin mit Windows 7 unterwegs ist, gefährdet also die Sicherheit der eigenen Daten massiv.

Ein oft vorgebrachtes Argument gegen dieses Bedrohungsszenario ist, dass man selbst dieser Gefährdung gegenwirken kann. Etwa indem man einen anderen Browser nutzt oder auch Antivirensoftware und eine Firewall zum Einsatz bringt. Das stimmt aber nur begrenzt. Natürlich ist das Risiko eines erfolgreichen Angriffs deutlich geringer wenn man etwa Firefox oder Chrome statt des Internet Explorers einsetzt – immerhin endet dessen Support zum selben Stichtag.

Für Windows-7-Nutzer heißt es insofern, sich langsam auf die neue Realität einzustellen. Wer seinen Rechner halbwegs sicher halten will, sollte sich also in den kommenden Monaten ernsthafte Gedanken über einen Wechsel auf ein anderes System machen.

 

Microsoft stellt Edge-Browser für Windows 10 ein

Quelle: Auszug aus futurezone Stand: 04.12.2018

Seit dem Start von Microsoft Edge auf Windows 10 in 2015 hatte er nicht sehr viel Erfolg. Er sollte schnell sein und sicher, aber es gab es gab immer wieder Probleme mit der Rendering-Maschine EdgeHTML. Wie Windows Central berichtet, soll der Edge-Browser in seiner derzeitigen Form nur eingestellt werden.

Stattdessen setzt Microsoft bei Windows 10 künftig auf eine Chromium-Version, die Open-Source-Basis von Google Chrome. Der Chromium-Nachfolger hat den Codenamen Anaheim und wird derzeit entwickelt. Äußerlich soll er sich am Edge orientieren. Es könnte sogar sein, dass der Name gleich bleibt. EdgeHTML ist auf jeden Fall gestorben, heißt es in dem Bericht.